Pleiten, Pech, Pannen?

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Platte Pannen

Tja, da war es mal wieder eine Katastrophenwoche, dabei fing doch alles so großartig an: Zunächst einmal hatte ich die ganze Woche Urlaub, enstprechend wurden einige Termine auf diese Woche gelegt. Nötige Impfungen für die Kinder, aber auch der TÜV-Termin für das Fahrzeug. Nun geriet die Sache aber mit Kleinigkeiten ganz schön ins Rollen, doch immer der Reihe nach. Am Dienstag,  stellte es sich heraus, dass aufgrund von Bauarbeiten gegenüber der Straße, unsere Garageneinfahrt für einige Tage gesperrt bleiben wird, soweit so gut. Doch am Mittwoch, gerade eine Stunde bevor die Frau zum Kinderarzt fahren wollte, stellte ich plötzlich fest, dass wir einen Platten hatten. Was soll man da auf die Schnelle machen? Am Donnerstag wäre der  TÜV dran, und die Sommerreifen haben kaum noch Profil übrig. Gleichzeitig gibt es auch kein Budget für die Anschaffung eines neuen Satzes von Reifen. Nun, kurzerhand wechselte ich die beiden hinteren Reifen auf die kaum noch profilierten Sommerreifen.  Dabei hätte ich es mir gewünscht, dass nicht so öffentlich mitten auf der Straße tun zu müssen. Außerdem dachte ich an die vielen „besseren Möglichkeiten“ mit denen ich doch hätte die Zeit füllen können, z.B. bloggen oder lesen. Mit Bangen dachte ich an den TÜV Termin. Noch deutlich größere Kosten sollten auf uns warten, wenn der TÜV Beanstandungen haben sollte. Man flehte Abends (aber auch den Ganzen Tag) um Gnade bei Gott. Natürlich staunte der Techniker am nächsten Tag nicht schlecht des seltsamen Auftretens des Fahrzeugs: Hinten Alufelgen und vorne Stahlfelgen, dass hätte er noch nie gesehen, aber er beließ es dann bei einer mündlichen Rüge. (Ob er meine Erklärung für die Erscheinung abnahm?) Weiterlesen „Pleiten, Pech, Pannen?“

Über den pragmatischen Bildungsbegriff

Durch eine wundersame Führung der Vorsehung Gottes bin ich auf fünfzig Thesen zur Pädagogik aus christlicher Weltsicht  von Hanniel Strebel gestoßen. Diese sind übrigens auch in der Zeitschrift Glaube und Erziehung  (2/2018) erschienen. Seufzen musste ich bei Artikel 30:

Abzulehnen ist der pragmatische Bildungsbegriff. Bildung ist nicht Mittel zum Zweck, etwa um ein sorgenfreies Leben oder ein Leben in Konsum und Luxus zu erreichen.

Endlich sehe ich das schwarz auf weiß! Der Pragmatische Bildungsbegriff ist ein unendlicher Abgrund (bottomless pit), der einen in einen Abgrund von Verzweiflung stürzen kann. Kurz analysiert:

  • Das Kind habe gut zu lernen, damit es später mal gut/einfach/besser hat. Dieser Einwand ist oftmals der Einzige, der überhaupt je genannt wird! –> Bildung wird vom Leben entkoppelt, und später entsprechend auch Arbeit!
    • Was man aber aufgrund eines legeren Schülerlebens gut übersteht, kann für einen Arbeiter ganz schön unerträglich werden! Was, mehr als 40 Jahre jeweils fünf Tage buckeln, um zwei Tage frei zu bekommen? Wer hat hier von gut/einfach/besser geredet? Da wird man irre!
    • Man investiert Unmengen in Musikschulen und weitere ähnliche Einrichtungen, jedoch ebenfalls ausschließlich aus pragmatischen Gründen, z.B. „Wer ein Musikinstrument spielt, lernt besser!“. Zu Beobachten ist der Pragmatismus daran, dass die Eltern dem Kind nie (außer natürlich bei den Schülerkonzerten) beim Musizieren zuhören!
    • Bei Lernerfolgen bleibt jegliche Art von Freude nicht nur aus, sondern ist auch tabu. (denn du hast ja noch nichts erreicht, und der Lohn ist in einem angenehmeren Leben in weiter Ferne). Wie schrecklich sich nicht an den Gaben und der Berufung Gottes freuen zu können!
  • Entsprechend dann die Pragmatische Ausbildungs- und Berufswahl! „Suche dir den Job, der der sicherste ist und die meiste Kohle bringt“ Pragmatische Eltern scheinen hier ungewöhnliche prophetische Fähigkeiten entwickeln zu können! Doch wer trägt die Verantwortung, wenn die ideelen Vorstellungen zerbrechen? Eine Ursache für wachsende Generationenkonflikte (Ich sehe eine dunkle Wolke am Horizont)

Wirklich so böse?

Ja, absolut! Denn, wer pragmatisch von Bildung redet,

  • verliert Freude an guter Arbeit. Man beachte die ganzen „Gleichberechtigungsdebatten“, die immer nur von der Entlohung als Parameter für gute Arbeit reden! Man muss aber kein Hellseher sein um zu erkennen, dass am Geldförderlichsten die Illegalität ist. Fängt mit Schwarzarbeit an, führt am Steuerbetrug vorbei und endet bei den Edelschlitten mit rumänischen Kennzeichen, die vor jedem Villinger Bordell (und es gibt hier wirklich viele) zu beobachten sind. Die Zuhälter wissen schon lange, dass die beste Kohle nicht aus moralischer Tätigkeit folgt
  • kann an schlechten Tagen nicht gut durchhalten. Warum sollte man seinem Chef treu sein? Warum sollte man seine Arbeit gut machen, wenn man dafür doch eh nicht das bekommt, was man eigentlich verdiene. Wer nicht zu Gottes Ehre arbeitet, der arbeitet eigentlich gar nicht!
  • hasst Bildung! Eigentlich würde man es gerne anders haben, aber weil es nun mal nicht anders geht, dass man zu Geld, Gesellschaftlicher Anerkennung und guter Rente kommt, muss man sich durch Physik, Mathe, Religion, Deutsch und Englisch durchquälen, um dann doch endlich den Beruf machen, bei dem man mit der geringsten Leistung am weitesten kommt.  Wäre es der Islam und Joga was man lernen müsste, würde man auch das tun. Eine Gleichmacherei übelster Sorte macht sich breit

Die fünfzig Thesen Hanniels zeigen einen Ausweg aus der pragmatischen Falle: Die Dankbarkeit für die Errettung in Christus und die Freude in seinem Heil und seinen Gaben.

Gute Vorsätze gesucht?

Jakobus 4,17: Denn wer da weiß Gutes zu tun, und tut’s nicht, dem ist’s Sünde.

Gute Vorsätze für das Jahr 2019 gesucht? Hier zehn Vorschläge!

Zunächst etwas Theorie:

Jakobus macht uns darauf aufmerksam, dass gute Werke zunächst Weisheit benötigen, und nachdem man erkannt hat („das Gute weiß“) auch Fleiß aufzubringen hat, um dem Nachzukommen. Da man hier schnell in Sünde fällt, können Gute Taten nicht ohne Gnade und Vergebung geschehen (Beachte auch den unmittelbaren Kontext des Verses, z.b.: „So Gott will und wir leben…“) Ein Spezial Input.: Als Reformiert Denkender erkenne ich hier natürlich auch das dreifache Amt Christi als König (Fleiß für gute Werke), Priester (Weisheit für gute Werke) und Prophet (Gnade für gute Werke)

Drei Ideen um ein besserer „Nächster“ für seinen Nächsten zu werden: Weiterlesen „Gute Vorsätze gesucht?“

Eine neue gleichgültige Welle!

Pred 11,4: „Wer auf den Wind achtet, der sät nicht; und wer auf die Wolken sieht, der erntet nicht“

Beichte: Ich bin super egoistisch! Bei vielen Themen total gleichgültig und ich bin oftmals noch nicht einmal daran interessiert, wer so alles was darüber denkt, worüber ich was denke! Schräger Satz! Nun ja…

Zwei Steilvorlagen:

  • Auseinandersetzung mit Johannes Hartl! Ich muss ehrlich eingestehen, es ist mir völlig egal ob Hartl gegebenenfalls doch rechtgläubig sein könnte! Ohne Biblipedia würde ich noch nicht einmal wissen, dass es Hartl gibt. Und ich muss ehrlich sagen: Ich muss nicht alles verstehen, und alles widerlegen können. Und ich werde sicher nicht eine Unmenge an Zeit und Schweiß investieren um sich durch seine Promotionsarbeit zu kämpfen um dann doch besser beurteilen zu können, wie nah Hartl an Bibelkritik kommt. Ehrlich: ist mir egal! Ich werde es nicht machen. Ich habe weder die Zeit dafür, noch die Muße und übrigens, man stempele mich als Spälter und Hinterwäldler und von Vorgestern ab! Gern geschehen, hier die Steilvorlage: Der Katholizismus hat für mich einfach von vornherein keinerlei Anreiz? Hab ich damit gesagt, dass alle Katholiken schlechte (oder besser: keine) Christen sind? Weit gefehlt, es ist mir einfach egal. Mein Glaube ist im Einklang mit Schrift und den alten Bekenntnissen, und mir will dünken „orthodoxe“ Protestanten kommen den alten Bekenntnissen (Apostolicum, Nicänum etc..) deutlich näher kommt, als es die Katholiken kommen
  • Mir ist auch der ganze progressive Evangelikalismus wurst. Ehrlich so gleichgültig bin ich, dass mir völlig egal ist, was Hossatalk so neues raus gebraucht hat. Ich suche nichts neues, ich habe Christus gefunden! Es interessiert mich nicht, wie viel Rechtgläubigkeit bei Hossatalk vorhanden ist, und selbst wenn diese deutlich größer sein sollte als meine, sei es drum! Ich habe Christus!

Weiterlesen „Eine neue gleichgültige Welle!“

Der pöbelnde, rebellische, saufende und antisemitische Luther

Ok, ich gestehe ein, ich habe die Überschrift nur als Lesemagnet gewählt, ändert aber wenig an meinem Anliegen:

Von Luther ist in der Welt wenig bekannt: Im besten Fall erkennt man ihn als einen, der für freies Denken und mehr Gerechtigkeit kämpfte, aber im großen und ganzen ein Kind seiner Zeit blieb. Mit „seiner Zeit“ meint man übrigens sowieso alle Zeiten, vor unserer Generationen, und diese Zeiten sind prinzipiell immer als dunkel, trüb, unfair zu werten. Aus irgendeinem mystischen Grund haben wir uns weiterentwickelt. Nur wohin wir uns entwickeln, das vermag keiner zu sagen.

Aber einen glaubenden Luther kennt man wenig. Auch der Christ hat von Luther ein Bild, eines unzufriedenen Mönches, dem mal das Papsttum so sehr auf den Keks ging, dass er 95 Sätze an eine Kirchentür drannagelte, später den Ausschluss aus der katholischen Kirche ignorierte, und selbst vor dem Kaiser nicht einknickte. Ein sturer, übermütiger Deutscher, der sich vor keinem beugen ließ, weil er es gehörig satt hatte. Den Rest seines Lebens verbrachte er damit zu saufen, gegen Juden und Katholiken zu pöbeln und selbst mit Leuten aus seinem Lager wegen Nichtigkeiten im Clinch zu liegen. Weiterlesen „Der pöbelnde, rebellische, saufende und antisemitische Luther“

Über Staatliche Erziehung

Einige Gedanken über meinen Schulweg:

Meine Mutter war allein erziehend, und so waren wir als Familie auf Stütze (Hartz 4) angewiesen. Die Versorgung nahm gelegentlich bizarre Züge an. So bekam man zum Schulanfang einen geringen Betrag für Schulmittel (ich denke es waren 12 oder 15 EUR), diese wurden jedoch mit dem Basisbetrag für Hartz 4 verrechnet. Ab dem 16ten Lebensjahr hatte man sich einmal im Jahr oder pro halbes Jahr beim Arbeitsamt zu einem persönlichen Beratungstermin zu melden und musste sich verantworten, warum man sich nicht bemüht eine Arbeit zu finden… Die Ausrede „Ich gehe doch in die Schule (= Gymnasium)“ galt da nicht. Das sage ich nicht, um das Sozialsystem Deutschlands zu kritisieren. Ich bin ein großer Fan der Agenda 2010. Schröders Politik (obwohl SPD Politiker) erscheint mir mit einem klaren Konzept, mit vielen Ideen zur Stärkung des Bürgers und hatte vor allem eine Konzentration auf Innenpolitik. Drei Punkte die ich nach über 12 Jahren Merkel nicht erkennen kann (Dabei bin ich natürlich wie jeder Russlanddeutsche in dem Bewusstsein erzogen worden, dass nur die CDU für uns wählbar sei…)

Mein Vater, der sich als ich 8 war, von meiner Mutter trennte, und denn ich seit da nur noch zweimal traf, war ein äußerst geschickter Didakt und brachte mir bereits vor Einschulung Lesen, Schreiben und Rechnen (bis hin zur Division und Prozentrechnen) bei. Wie er das machte, bleibt mir ein Geheimnis, aber diese Fähigkeiten halfen mir beim Umzug nach Deutschland (mit ebenfalls 8) nicht den Anschluß zu verlieren. Und so kam ich, obwohl ein asoziales Kind, dann in der fünften in ein sehr ehrenwertes Gymnasium. Es gab nur zwei arme Kinder unter 28 Schülern: Mich und eine Iranerin (deren Vater immerhin Oliven im Kaufland verkaufte). Ich habe die ganzen reichen Schnösel verachtet, die trotz bester Behütung und überquellendem Wohlstand kaum bessere Leistungen brachten als ich. Die Lehre die ich daraus heute ziehe ist, dass Arme oft sehr viel Hass gegen Bessergestellte besitzen, und diesen „mit sozialer Gerechtigkeit“ überdecken, der sogenannte „Bildungsplan“ schüttet hier übrigens ordentlich Öl ins Feuer. Viele Leute können den Reichen ihren Wohlstand nicht gönnen und vergehen vor Neid und Hass und sündigen so wohl noch mehr als die Reichen in ihrem Stolz… Was ich übrigens nie empfand sind rassische Diskriminierungen, außer der, dass man als Russe bezeichnet wurde, obwohl man keiner war. (So war ich noch nie in meinem Leben in Russland und habe auch nie die Bürgerschaft Russlands gehabt). Die Leute glauben einem aber eher schwer, dass man Deutscher sei, wenn man Sergej heißt.

Was ist mir sonst sitzengeblieben: Wirklich wunderbare und tüchtige Lehrer habe ich gehabt, ansonsten war aber vor allem der Bildungsplan enttäuschend und auch die vermittelten Inhalte, einige Punkte:

  • Insgesamt gab es von der 5ten bis zur 13ten 5 oder 6 mal Aufklärungsunterricht. Einmal gab es eine Wiederholung aufgrund einer Lehrplanverschiebung. Einmal wurde das eine Klasse später wiederholt, was zum Ende der vorhergehenden Klasse besprochen wurde. „Fächerübergreifender Unterricht“ führte dann auch dazu, dass Sexualkunde natürlich auch in Religion (und hier in einer besonders perfiden Art, wer hätte es gedacht) besprochen wurde
  • Geschichtsunterricht, wenn man bedenkt, dass man 7 Jahre lang Geschichte hatte, habe ich das Gefühl, dass wir nur vier Themen hatten: ganz bisschen Römer, etwas mehr über das Mittelalter, noch etwas mehr die Französische Revolution, und die restlichen 95% waren über unzählige Besprechungen des dritten Reiches gedeckt. Im Rückblick bin ich vor allem über den Geschichtsunterricht meiner Schulzeit enttäuscht. Es ist so ein unfassbar lehrreiches Fach, und man macht eine Farce daraus. (Im Übrigen rege ich mich vor allem über die Verherrlichung der französischen Revolution auf, die glorreiche Revolution der Engländer erwähnte man nicht mal mit einem Wort…)
  • Ganz Bizarr: Der Lehrer, der Evolution unterrichten sollte, war Evolutionsskeptiker (er glaubte, dass wir von Aliens geschaffen wurden), somit wurde in der 9ten das Thema Evolution fast vollständig übersprungen… Fast Vollständig bedeutet, dass die eine Stunde, die das Thema besprochen wurde, von einem von mir gehaltenen Referat gedeckt wurde, welches die Evolution kritisch untersuchte. Ansonsten kam das Thema nicht mehr.
  • Französisch: Kein Junge konnte Französisch leiden. Somit habe ich nach vier Jahren Französisch vielleicht noch 20 Vokabeln inne. (Asche auf mein Haupt)
  • Deutsch: Im Nachhinein regt mich ungemein auf, dass behauptet wurde, es gebe eine Art goldene Hermeneutik bei Aufsätzen: Also den einen wahren Weg, einen Text/ ein Buch zu interpretieren. Kein Lehrer konnte mir aber erklären, warum ich bei einem Lehrer nur Einser für meine Aufsätze bekam und ein Jahr später bei einem anderen nur Dreier
  • Kunst: Der letzte Kunstlehrer war ein echter Romeo. Als ich ihn in einer Romanze mit einer Schülerin erwischte, gab es halt eine 6 (nebenbei gemerkt: welch Ironie).
  • Physik war eine schreckliche Enttäuschung. Im an die Schulzeit folgenden technischen Studium musste man ständig die „schulischen Vereinfachungen“ ablegen und mal echte Naturwissenschaften lernen
  • Die Krönung war aber der Musikunterricht, zwischen fünter und dreizehnter Klasse gab es keinen wesentlichen Unterschied: Es wurden immer noch „der Akkordaufbau“ erklärt und die selben Lieder gesungen (Ich glaube ich würde alle 12 noch hinkriegen: „Country Roads“, „I am Sailing“, „Amazing Grace“, „Heute hier, morgen dort“, „Lady Madonna“, „ein kleiner grüner Kaktus“ ) Als ein durchaus musikalischer Mensch habe ich den Musikunterricht von ganzem Herzen gehasst
  • Wir haben nicht ein Werk von Goethe gelesen…Warum nur?
  • Die Linken Lehrer in Geographie, Gemeinschaftskunde und Ethik wollten uns von morgens bis abends weiß machen, dass wir reiche Schnösel (ich meine wir, vergleiche weiter oben???) schuld wären für die Misere der ganzen armen Länder, weil wir zu viel Fleisch essen, weil wir zu viel baden (ihr wollt gar nicht wissen, wie man in unserem Haushalt Wasser sparte), weil wir zu viel Plastik benutzen (…und er packte sein stylisches Smartphone aus) etc etc etc…Witzig (hmm, wohl eher nicht), dass man alle Regeln verwarf, und viele neue noch weniger erfüllbare aufstellte.

Das schlimmste war und ist aber das ständige Wechseln des Bildungsplanes. Zu meiner Zeit ging es die ganze Zeit mit G8/G9 hin und her (Ich wäre ja eigentlich ganz starker G8 Bekenner, wenn man doch nur dieses Elend um ein Jahr reduzieren könnte…). Ich meine ein Bildungsplan, der in zehn Jahren völlig obsolet ist.  Meine Allgemeinbildung des allgemein bildenden Gymnasiums könnte also bald nicht mehr viel wert sein…

Dankbar bin ich für: Englisch, Deutsche Grammatik, Mathematik, Sport.